#Showyourworkprocess: Arbeit an einem Gedicht – II

Eine Woche ist vergangen und das Gedicht ruhte selig im Hinterzimmer meiner Birne. Nun aber geht es weiter (der erste Teil ist hier zu finden). Mir kam eine Idee zur Strukturierung des bisherigen Inhaltes und zwar: Mir schwebt die visuelle Form eines dreistufigen mindmapähnlichen Netzwerkplanes vor, der vom Zentrum („Lernende Netzwerke“) ausgeht und sich vielfältig„#Showyourworkprocess: Arbeit an einem Gedicht – II“ weiterlesen

#Showyourworkprocess: Arbeit an einem Gedicht – I

Ich dachte, es wäre mal wieder an der Zeit, an einem Gedicht zu arbeiten. Also richtig zu arbeiten. Nicht schnell aus einem nebulösen Geisteszustand heraus entwickeln, einer relativ unbewussten Korrektur unterwerfen und abschließen, sondern planvoll, sich zeitnehmend, Aufmerksamkeit und Mühe investierend, ein durchdachtes und durchfühltes Werk schaffen. Also mache ich es einfach mal und lasse„#Showyourworkprocess: Arbeit an einem Gedicht – I“ weiterlesen

#Showyourmusic: Zeitlosigkeit

Liebe Gemeinde, ich setzte mich ans Klavier und spielte euch ein Lied. Doch zuvor schaltete ich die Kamera und das Mikro ein (und settete den ganze Shit up, was wieder eine Ewigkeit dauerte, weil diese amateurhaften Tontechnik-Experimente immer nervenzehrend sind [mal zu leise, mal zu laut], aber ich möchte hier gar nicht klagen) und nahm„#Showyourmusic: Zeitlosigkeit“ weiterlesen

#Showyourworkprocess: How to lose at literature

Schaut, so arbeite ich: Im Juni nahm ich an einem Schreibwettbewerb des Autorenforums Berlin e.V. teil. Das Thema lautete „Fernwärme“. Leider hab ich nichts gewonnen *wein*, bis auf die Erfahrung einen Text zu schreiben, über das Thema Bewusstsein – und diese Erfahrung war sehr anregend für mein Bewusstsein…ich empfand Spaß [und andere gute Gefühle]. Außerdem„#Showyourworkprocess: How to lose at literature“ weiterlesen