Über Alpuch.de


Kurzbiographie: Alexander Puchtler wurde geboren, dann lebte er (bis heute) und irgendwann (hoffentlich in ferner Zukunft) dann nicht mehr. Bis dahin: Poet. Prosaist. Humorant. Musiker. Lady-Grey-Trinker.

Wird verarbeitet …
Erledigt! Du bist auf der Liste.

Das ist die Webpräsenz von Alexander Puchtler, wohnhaft am Rande Berlins, Kommunikationspsychologe, tätig in der Behindertenhilfe. Diese Präsenz folgt einem einfachen Gedanken: „Show your work“ [denn: sie ist da und vielleicht tut sie irgendjemandem gut].

Demnach gibt es hier Texte, Bilder und Töne zu sehen/hören zu den Themen: Urteilen, Sprechen, Schweigen, Schönheit, Einfachheit und Komplexität, Behinderung und Gewalt, Poesie, Nachdenken über das Nachdenken, Zahnpasta, zu enge Jeans, unappetitliche Geräusche, Bananen (warum sind die krumm?), Symbole und welche Harmonien zu ihnen passen, verwelkter Basilikum und natürlich auch Gefühle, ja, Gefühle! etc.

Wie geht „Kreation“?

Noch mehr als eitel und selbstvergessen Kuriositäten auszustellen, soll diese Präsenz einen Einblick in kreatives Arbeiten ermöglichen. Das heißt: Hier gibt es auch Rohes, hier gibt es Ausschnitte, Prozessdokumentationen, Fragen an das unbekannte Publikum und Raum für gemeinsames Schaffen. Folgend dem Motto:

Schaut gerne zu; nehmt mit, was ihr braucht; lasst da, was ihr entbehren könnt oder was hierbleiben muss; und vergesst den Rest.

Und vielleicht kann hier gemeinsam der Frage auf den Grund gegangen werden: Wie geht „Kreation“ überhaupt? Das wäre spannend.

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