Über Alpuch.de


Kurzbiographie: Alexander Puchtler wurde geboren, dann lebte er (bis heute) und irgendwann (hoffentlich in ferner Zukunft) dann nicht mehr.

Das ist die Webpräsenz von Alexander Puchtler, 1981 in Kulmbach geboren, wohnhaft am Rande Berlins, Kommunikationspsychologe, tätig in der Behindertenhilfe. Diese Präsenz folgt zwei einfachen Gedanken: „Show your work“ [denn: sie ist da und vielleicht tut sie irgendjemandem gut] und „Sharing might be caring“ [denn: vielleicht tuen geteilte Interessen auch irgendjemandem gut]. Ich [der Präsenzinhaber] betreibe seit ca. 20 Jahren ein gewinndesorientiertes, aufmerksamkeitsunökonomisches Kunstunternehmen, das in regelmäßigen Abständen Produkte herstellt, die keinem Zweck dienen, die niemand nachgefragt hat (nicht mal der Hersteller selbst) und die vielleicht gar niemand braucht. Doch sie sind da – schaut! Die Produkte bestehen hauptsächlich aus Schrift (Gedanken) und Ton (musikalischen Gedanken) und behandeln Themen wie Denken, Bewusstsein, Urteilen, Sprechen, Schweigen, Schönheit, Einfachheit und Komplexität, Behinderung und Gewalt, Nachdenken über das Nachdenken, Zahnpasta, zu enge Jeans, unappetitliche Geräusche, Bananen (warum sind die krumm?), Symbole und welche Harmonien zu ihnen passen, verwelkter Basilikum und natürlich auch Gefühle, ja, Gefühle! etc.

Wie geht „Kreation“?

Noch mehr als eitel und selbstvergessen Kuriositäten auszustellen, soll diese Präsenz dem/der interessierten und anonymisierten Internetnutzer*in (ja, gendern ist sinnvoll und führt nicht zum Untergang des Penisparadieses auf Erden) und der Webstreuner*in (allerdings wird hier nicht konsistent, sondern nach Gefühl gegendert) einen Einblick in die Arbeit des Präsenzinhabers [Alexander Puchtler] gewähren. Das heißt: Hier gibt es auch Rohes, hier gibt es Ausschnitte, hier gibt es Fragen an das unbekannte Publikum und Raum für gemeinsames Schaffen. Das heißt:

Schaut gerne zu; nehmt mit, was ihr braucht; lasst da, was ihr entbehren könnt oder was hierbleiben muss; und vergesst den Rest.

Und vielleicht kann hier gemeinsam – und mega-meta – der Frage auf den Grund gegangen werden: Wie geht „Kreation“ überhaupt? Das wäre spannend.

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